Bei dem iStent handelt es sich um einen winzigen Metallstent, der in das Trabekelwerk so platziert wird, dass die Öffnung der Fußplatte in die Vorderkammer, die Öffnungen der Spitze in den Schlemmschen Kanal münden. Es wird somit der trabekuläre Abflusswiderstand für das Kammerwasser überbrückt. Zumeist werden bei einer Operation zwei Stents plaziert.

Schematische Skizze zur Erläuterung der Wirkung des Istents.
Istent: Implantation im Kammerwinkel.

 

 Schematische Zeichnung des iStents. Aufgrund seines Designs ist eine stabile Verankerung des Stents im Kammerwinkel möglich.